Marketing für Lohnunternehmen (Serie): Was bringt ein individuelles Logo?

Im zweiten Teil unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" erklären wir, was ein gutes Logo ausmacht und wie Sie sich damit von anderen abheben.
Abb. 1: Ein individuelles Logo (rechts) schafft mehr Aufmerksamkeit und hebt die eigene Marke von anderen Unternehmen ab. (Quelle: Agrarmonitor)

Mit einem einheitlichen Corporate Design können Sie Ihren Kunden eine wichtige Botschaft übermitteln, ohne ein Wort mit dem Kunden gesprochen zu haben. Daher sollte es in Ihrem eigenen Interesse sein, dass diese Botschaft so klar wie möglich ist.

Bei jeder Logo-Erstellung wird ein Corporate Design für das Unternehmen entwickelt. Hier sind Farben und Schriften festgelegt. Der Kunde hat so jederzeit eine Orientierung, wie sich das Unternehmen nach außen präsentiert. Der Aufbau des Briefpapiers ist immer gleich – egal ob Brief, Angebot oder Rechnung. Beim Durchblättern eines Ordners wird so eine Firma eher ins Auge fallen als ein Standardpapier ohne festgelegtes Corporate Design.

Logo: Muss es immer die Ähre sein?

Kunden fragen immer wieder, wofür ein eigenes Logo nötig ist. Es gäbe doch das Zeichen, die Ähre, des Bundesverbandes Lohnunternehmen e.V. Ja, aber: Das LU-Zeichen ist ein sehr gutes Symbol, das sofort die Branche kenntlich macht. Es gibt jedoch auch die Möglichkeit, mit einfachen Mitteln ein individuelles Logo zu erschaffen. Auf der rechten Seite der Abb. 1 sehen Sie: Das Zahnrad und die Ähre sind platziert, aber es entstehen drei völlig unterschiedliche Logos, die alle der Branche zuzuordnen und trotzdem individuell sind.

Im linken Teil der Abb. 1 schwimmen sozusagen alle im gleichen Becken. Rechts auch, aber jeder hat eine völlig individuelle Marke mit unterschiedlichen Farben und einem ganz eigenen Stil. Hier möchten wir Sie ermutigen, auch andere Wege zu gehen. Nicht nur Grün und Gelb symbolisieren die Branche der Lohnunternehmer. Und es gibt auch über das Zahnrad und die Ähre hinaus viele Gestaltungselemente, die in der Lohnunternehmer-Branche absolut passend sind und die teils sehr unterschiedlichen sowie individuellen Dienstleistungen widerspiegeln.

Das Wichtigste zum Corporate Design auf einen Blick:

  • Ein einheitliches Corporate Design (= visuelle Gestaltung eines Unternehmens) schafft einen Widererkennungswert und wirkt professionell.
  • Ohne ein Corporate Design hat das Unternehmen kein Profil und büßt nach außen hin an Attraktivität ein.
  • Das Corporate Design besteht aus einem Logo, einer eigenen Farbwelt (Unternehmensfarben), festgelegter Typografie (Hausschrift/en) und einer einheitlichen Bildsprache.
  • Das Logo sollte zur besseren Abgrenzung individuell und an das Unternehmen angepasst erstellt werden.
  • Das Corporate Design muss regelmäßig hinterfragt werden, da sich Trends ändern.

Das Corporate Design bildet die Basis für alle späteren Werbemaßnahmen, auf die wir in den nächsten Teilen unserer Serie eingehen werden. In Teil 3 behandeln wir das Thema, ob und warum Sie eine Website benötigen – inklusive der Gestaltung und die Vorteile der Suchmaschinenoptimierung.

Laura Stock und Nantke Lena Buhmann,
AGRARMONITOR

Unsere Marketing-Serie

In Teil 1 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" haben wir uns dem Thema "Corporate Design" gewidmet. Den Artikel "Corporate Design bringt auch für Lohnunternehmen Erfolg" finden Sie hier.

In Teil 3 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" geht es um die "Website". Den Artikel "Die Website als Basis" finden Sie hier.

In Teil 4 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" geht es um die "Suchmaschinenoptimierung". Den Artikel "So werden Sie online gefunden" finden Sie hier.

In Teil 5 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" geht es um "Instagram und Facebook". Den Artikel "Storytelling in Social Media" finden Sie hier.

In Teil 6 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" geht es um "TikTok aus landwirtschaftlicher Sicht". Den Artikel "Ist TikTok ein Muss?" finden Sie hier.

In Teil 7 unserer Serie "Marketing für Lohnunternehmen" geht es um die "Print-Marketing". Den Artikel "Print-Marketing?" finden Sie hier.

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