Aktuelle Meldungen

Ludwig Sigl: LU.WEB Mitarbeiter-Tagebucheintrag Nr. 8

– Nach dem Regen , nun die Sonne. Bei 36 Grad Lufttemperatur hat unser Tagebuchautor Ludwig Sigl bei LU Wagner in Altmannstein die Kabine seines JD 7530 auf 21 Grad runter gekühlt: „Wir können bei jeder Temperatur.“

Michael Komnick: LU.WEB-Mitarbeiter-Tagebucheintrag Nr. 8

– Michael Komnick und das Team von LU Dettmer aus Stemwede singen auf dem gelben Wagen : „Don`t cry for me Argentina.“ Jetzt ist die Fußballmannschaft im Halbfinale und ein Niedersachse Bundespräsident – Noch heißer brennt nur die Sonne.

Lohnunternehmertag Hessen

– Am 10. Juni 2010 fand der hessische Lohnunternehmertag statt. Die Redaktion Lohnunternehmen war dabei.

LU Trend-Report: Getreideernte 2010

– In welche Richtung wachsen und investieren Lohnunternehmer? Welche Techniken und Verfahren laufen gut, was wird mehr, was weniger? Das wollen wir wissen und befragen monatlich Leser der Zeitschrift "Lohnunternehmen" für den Trend-Report. Nicht repräsentativ, aber allemal mehr als ein Bauchgefühl.

LU Trend-Report: Getreideernte 2010

– In welche Richtung wachsen und investieren Lohnunternehmer? Welche Techniken und Verfahren laufen gut, was wird mehr, was weniger? Das wollen wir wissen und befragen monatlich Leser der Zeitschrift "Lohnunternehmen" für den Trend-Report. Nicht repräsentativ, aber allemal mehr als ein Bauchgefühl.

LU-Verkehrstipp: Verhalten in der Erntesaison

– Die Ernte von lof Erzeugnissen beginnt. Landwirte und Lohnunternehmer bereiten sich, ihre Mitarbeiter und die entsprechenden Transportfahrzeuge darauf vor. Verkehrsexperte Günter Heitmann von der Landwirtschaftskammer Niedersachsen gibt Tipps, worauf es ankommt.

LU-Rechtstipp: Teilzeit- und Befristungsgesetz

– Das Teilzeit- und Befristungsgesetz (TzBfG) unterscheidet bei befristeten Arbeitsverträgen grundsätzlich zwischen der Befristung mit oder ohne Sachgrund. Nach § 14 Absatz 2 Satz 1 TzBfG ist die höchstens dreimalige Verlängerung eines sachgrundlos befristeten Arbeitsvertrages bis zu einer Gesamtdauer von zwei Jahren zulässig. Bei den jeweiligen Verlängerungen des befristeten Arbeitsvertrages sind dabei die dazu entwickelten Grundsätze des Bundesarbeitsgerichts (BAG) zwingend zu beachten, da ansonsten unabhängig von der von den Vertragsparteien gewählten Bezeichnung tatsächlich ein unbefristeter Arbeitsvertrag vorliegt.